The Great Wave

The excursions through the open landscape that Stefan Meier (Zurich) engages in during the summer, guided by maps and compass, concentrates on the relation between the drawn location system of the map and his own sense of the environment. This research is later on, during winter, transformed into art works in his studio. At Quartair… The Great Wave weiterlesen

Mare Nostrum, in den Ausstellungen

Die mehrteilige Installation Mare Nostrum versammelt die Rechercheergebnisse zur Existenz eines Kriegsschiffs der Stadt Zürich. Das als Kriegswaffe konzipierte Segelschiff existierte nur einige Jahre von 1792 bis etwa 1807 und hatte seinen wichtigsten Kampfeinsatz als Truppentransporter unter den Österreichern und dann unter den rivalisierenden Franzosen im 2. Koalitionskrieg zwischen 1799 und 1801. Ausgehend von dieser… Mare Nostrum, in den Ausstellungen weiterlesen

If the present is a flag, the past is a heater fan

2 Flachbildschirme mit Lautsprecher, 1 Heissluftgebläse, Dekorfurnier, Dachlatten, Steckeradapter Schweiz/Polen, div. FarbenProduziert für die und in der Ausstellung ‚Backflash‘, f.a.i.t., Krakau […] Am stärksten erfahrbar ist diese überraschende Polyphonie der Zeiten in Stefan Meiers Arbeit If the present is a flag, the past is a heater fan (Wenn die Gegenwart eine Flagge ist, ist die… If the present is a flag, the past is a heater fan weiterlesen

Algenzuchtanlage

Anlässlich der Bundesgartenschau ‘05 (BUGA) wurde von der forschungsgruppe_f eine Algenzuchtanlage zwecks Aufzucht und Regeneration der Population der „Gemeinen Fensteralge“ an der Lothringerstrasse 13 in München montiert. MissionDie „Gemeine Fensteralge“ wurde durch den Einsatz moderner Hygieneartikel und -methoden sowie der Professionalisierung im Hygienebereich in Mitteleuropa nahezu ausgerottet. Vermutlich sind jedoch noch einzelne Algensporen in der… Algenzuchtanlage weiterlesen

Die Magische Vitrine

Für diese temporäre Installation im Hauptbahnhof München wurden zehn Fluoressenzröhren der Lichtfarbe „Tageslicht“ aus der Schweiz und zehn aus Deutschland verwendet. Das „Tageslicht“ zu bestimmen lag voll und ganz beim Verkäufer: der Schweizer entschied sich für eine leicht wärmere, rosa Leuchte, der Deutsche für ein kühleres, hellblaues Licht. Diese 20 Röhren wurden nun alternierend skulptural… Die Magische Vitrine weiterlesen