War gar nicht still, der Nachmittag, höchstens mal kurz

War gar nicht still, der Nachmittag, höchstens mal kurz

War gar nicht still, der Nachmittag, höchstens mal kurz 25 Jahre nach einem illustren Männerduo, welches sich nachmittags gemütlich bei Zigaretten, Wein und Futter im Studio eingerichtet hat, unternahm ein weiteres Paar einen ähnlichen Versuch.

Vater und Tochter im Bereich ihres täglichen Aktionsraumes.

Während er versuchte, in Blitzgeschwindigkeit durch konstruktive Handlung die Schönheit des Gleichgewichts auszuloten, war sie – ihres Zeichens eine vehemente Vertreterin der Entropie – die Botin des „und wenn es zusammenbricht“.

Diese aktuelle Ausgangslage wirkte sich direkt in den Ausformulierungsgrad dieser ‚Equilibres’ aus; sie formuliert eine Aussage, zur Befindlichkeit, ein Vierteljahrhundert danach.

> Das PDF der Publikation findet sich hier.

Diese Arbeit wurde anlässlich der Ausstellung „Catch of the year“, 2009, im Dienstgebaeude Zuerich gezeigt ->